Über uns

Team

Matthias Nanz

Matthias Nanz

Geschäftsführer

Master Sozialmanagement (M.S.M.), Sozialpädagoge B.A.
Lebenslauf Matthias Nanz
  • 1986 geboren in Ostfildern (bei Stuttgart)
  • 2009 – 2012 Studium Soziale Arbeit in Nürnberg
  • Abschluss: Sozialpädagoge B.A.
  • 2012 – 2015 Berufsbegleitendes Studium Master Sozialmanagement in Nürnberg
  • Abschluss: Master Sozialmanagement (M.S.M.)
  • 2012-2013 Ausbildung in Motivierender Gesprächsführung und den Konsumre-duktionsprogrammen kT/KISS
  • Seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS) an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Seit Sommersemester 2013 Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • 2015 Auszeichnung der Masterarbeit durch das Diakonische Werk Bayern e.V.
  • Seit 2016 Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule NRW in Köln
  • Seit Juni 2017 Doktorand im BAYWISS-Promotionskolleg „Sozialer Wandel“ an der
  • Universität Bamberg und der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Forschungs- und Praxisschwerpunkte: Zieloffene Suchtarbeit, selbstkontrollierter Substanzkonsum (Alkohol, illegale Drogen, Tabak), Motivational Interviewing (Motivierende Gesprächsführung), Rückfall, Ethik
Liste der Veröffentlichungen

Veröffentlichungen Matthias Nanz

2019

Nanz, M. (2019). Vom Abstinenzdogma zum Paradigma Zieloffener Suchtarbeit. In Landschaftsverband Westfallen-Lippe, LWL-Koordinationsstelle Sucht (2019). Drug Science – Impulse zum Quer-Neu- und Weiterdenken, Münster, Forum Sucht Band 51

Körkel, J. & Nanz, M. (2019). Zieloffenheit im Bereich der Tabakbehandlung die Bedeutung von E-Produkten. In Stöver, H. (2019). Potentiale der E-Zigarette für Rauchentwöhnung und Public Health (S. 79-89), Frankfurt a. Main, Fachhochschulverlag

2017

Körkel, J. & Nanz, M. (2017). „Change Your Smoking“: Ein zieloffenes Behandlungsprogramm zur Veränderung des Tabakkonsums. Rausch, 6, 43-52.

2016

Körkel, J. & Nanz, M. (2016). Das Paradigma Zieloffener Suchtarbeit. In akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe & JES-Bundesverband (Hrsg.), 3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016 (S. 196-204). Lengerich: Pabst Science Publishers.

2014

Körkel, J. & Nanz, M. (2014). Substanzkonsum und Änderungsbereitschaft unter Studierenden. Sucht, 60 (Suppl.1), 123-124.

Kontaktdaten

Evangelische Hochschule Nürnberg
Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung
Am Plärrer 15, 2. Stock, Zi. 2.13
Tel.: (+49) 911 / 27253-828
matthias.nanz@iss-nuernberg.de

Prof. Dr. Joachim Körkel

Prof. Dr. Joachim Körkel

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr.
Lebenslauf Prof. Dr. Joachim Körkel
  • 1954 geboren in Heidelberg
  • 1973 – 1978 Psychologie- und Sportstudium in Heidelberg, Abschluss: Diplom-Psychologe
  • 1979 – 1984 Leitung eines entwicklungspsychologischen Forschungsprojektes am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg/ Max-Planck Institut für Psychologische Forschung München
  • 1984 Promotion (Dr. phil.)
  • Verhaltenstherapieausbildung (DGVT) und Gestalttherapieausbildung (IGW)
  • 1984 – 1988 Leitung der Psychotherapie einer Fachklinik für Alkohol- und Medi-kamentenabhängige in Mittelhessen
  • Seit 1988 Professor für Psychologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • 1999 Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten
  • Seit 1999 Mitglied im Motivational Interviewing Network of Trainers (MINT)
  • Seit Oktober 2010 Fellow von Ashoka Deutschland
  • Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Suchtpsychologie (dg sps) und Gründungsherausgeber der Zeitschrift Suchttherapie
  • Seit 2012 Leiter des Instituts für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS) an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
  • Forschungs- und Praxisschwerpunkte: Zieloffene Suchtarbeit, selbstkontrollierter Substanzkonsum (Alkohol, illegale Drogen, Tabak), Motivational Interviewing (Motivierende Gesprächsführung), Rückfall, Ethik
Liste der Veröffentlichungen

VERZEICHNIS DER SCHRIFTEN

Prof. Dr. Joachim Körkel

2020

2019

Körkel, J. (2019a). Innovationsbedarf in der Suchtbehandlung: Psychotherapeutische Herausforderungen. Suchtmedizin, 21, 175.

Körkel, J. (2019b). Kontrollierter Konsum mit Online-Hilfen. Suchtmedizin, 21, 181-182.

Körkel, J. (2019c). Paradigmenwechsel in der Suchthilfe: Vom einseitigen Abstinenzgebot zur „Zieloffenen Suchtarbeit“. Kerbe, 37, 19-21.

Körkel, J. (2019d). Vom einseitigen Abstinenzgebot zur Zieloffenen Suchtarbeit. Gastbeitrag zum Eröffnungsmagazin der Suchtfachklinik Zürich, 24-27.

Körkel, J. & Nanz, M. (2019). Zieloffenheit in der Tabakbehandlung. In H. Stöver (Hrsg.), Potentiale der E-Zigarette für Rauchentwöhnung und Public Health (S. 79 – 89). Frankfurt: Fachhochschulverlag.

Krausz, R.M. & Körkel, J. (2019). 20 Jahre deutsche „Suchtlandschaft“ – Zwischen Abstinenzfalle und Zieloffener Suchtarbeit. Suchttherapie, 20, 171-177

2018

Körkel, J. (2018a). Kontrolliertes Trinken. Psychiatrische Pflege Heute, 24, 239–244

Körkel, J. (2018b). Kontrolliertes Trinken: Aktueller Forschungsstand – Implikationen für Beurteilungskriterien, Begutachtung (MPU) und verkehrspsychologische Interventionen. Zeitschrift für Verkehrssicherheit, (2), 111-115.

Körkel, J. (2018c). Kontrolliertes Trinken – eine Alternative zur Abstinenz. Praxis Pflegen, 34, 31-34.

Körkel, J. (2018d). Zieloffenheit als Grundprinzip in der Arbeit mit Suchtkranken: Was denn sonst? Rausch, 7, 95-103.

Wagner, T., DeVol, D. & Körkel, J. (2018). Alkohol (u.a. Operationalisierung “kontrolliertes Trinken”). Zeitschrift für Verkehrssicherheit, (2), 142-144

2017

Körkel, J. (2017a). Abstinenz und Konsumreduktion (Kontrolliertes Trinken): Forschungsstand und Implikationen für MPU und MPU-Vorbereitung. Blutalkohol, 54, Sup III, 32-33.

Körkel, J. (2017b). Kontrolliertes Trinken. Viele Wege führen nach Rom – oder in andere schöne Städte. Sozialpsychiatrische Informationen, 47, 18-22.

Körkel, J. & Nanz, M. (2017). „Change Your Smoking“: Ein zieloffenes Behandlungsprogramm zur Veränderung des Tabakkonsums. Rausch, 6, 43-52.

2016

Körkel, J. (2016a). Alkoholismusbehandlung jenseits des Abstinenzparadigmas. neuro aktuell, 30, 22-27.

Körkel, J. (2016b). Rückfallprävention mit Alkoholabhängigen: Das Programm “S.T.A.R.”. SuchtMagazin, 42, 31-33.

Körkel, J. (2016c). Vom Abstinenzdogma zum Paradigma Zieloffener Suchtarbeit. Archiv für Wissenschaft und Praxis der so­zialen Arbeit, 26, 194-208.

Körkel, J. & Nanz, M. (2016). Das Paradigma Zieloffener Suchtarbeit. In akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe & JES-Bundesverband (Hrsg.), 3. Alternativer Drogen- und Suchtbericht 2016 (S. 196-204). Lengerich: Pabst Science Publishers.

2015

Körkel, J. (2015a). Aneignung von Konsumkompetenz als Entwicklungsaufgabe des Jugendalters. Rausch, 4, 149-155.

Körkel, J. (2015b). Das Menschenbild als Dreh- und Angelpunkt des Umgangs mit Suchtkranken (auch) in der rechtlichen Betreuung. Betreuungsrechtliche Praxis – Zeitschrift für soziale Arbeit, gutachterliche Tätigkeit und Rechtsanwendung in der Betreuung, 24, 9-14.

Körkel, J. (2015c). Ist kontrolliertes Trinken bei Alkoholabhängigen ratsam? Pro. Psychoscope, 36, 24.

Körkel, J. (2015d). Kontrolliertes Trinken bei Alkoholkonsumstörungen: Eine systematische Übersicht. Sucht, 61, 147-174.

Körkel, J. (2015e). Wie wollen, können und sollen wir mit Suchtkranken umgehen? Ethische Reflexionen. In S. Scharrer & P. Hirschberg (Hrsg.), Der Glaube an Gott und seine sozialen und gesellschaftspolitischen Folgen (S. 181 – 197). Berlin: LIT Verlag.

2014

Happel, V., Körkel, J., Becker, G. & Lipsmeier, G. (2014). Erfolgreiche Konsumreduktion bei Drogenabhängigen: Ein Pyrrhussieg? Eine empirische Überprüfung der Suchtverlagerungshypothese. Suchttherapie, 15, 187–190.

Körkel, J. (2014a). Alkoholtherapie: Vom starren Abstinenzdogma zu einer patientengerechten Zielbestimmung. Suchtmedizin, 16, 104 und 211-222.

Körkel, J. (2014b). Bei der Änderungsmotivation ansetzen. Kontrollierter Konsum als Weg und Ziel. Praxiswissen psychosozial, Heft 17, 20-23.

Körkel, J. (2014c). Das Paradigma Zieloffener Suchtarbeit: Jenseits von Entweder – Oder. Suchttherapie, 15, 165-173.

Körkel, J. (2014d). Everything‘s out of control? Zu Menschenbild und Umgang mit Suchtkranken. In B. Städtler-Mach (Hrsg.), Festschrift der Evangelischen Hochschule zum Abschied von Jochen Puch. Nürnberg 2014: Evangelische Hochschule Nürnberg (Eigendruck).

Körkel, J. (2014e). Kontrolliertes Trinken. So reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum. Stuttgart: Trias.

Körkel, J. (2014f). Wenn Abstinenz nicht, noch nicht oder nicht mehr funktioniert: Konsumreduktionsprogramme für Menschen mit Suchtproblemen. forum arbeit, Heft 3, 22-26.

Körkel, J. (2014g). What shall we do with the drunken elderly? Alkoholprobleme im Alter und ihre Überwindung. Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Heft 3, 31-53.

Körkel, J. & Nanz, M. (2014). Substanzkonsum und Änderungsbereitschaft unter Studierenden. Sucht, 60 (Suppl.1), 123-124.

Kruse, G., Körkel, J. & Schmalz, U. (2014). Alkoholabhängigkeit erkennen und behandeln. Mit literarischen Beispielen. Köln: Psychiatrie-Verlag (Reprint).

2013

Körkel, J. (2013a). 10-Schritte-Programm zum Kontrollierten Trinken. Ein Selbstlernmanual zur Alkoholtrinkmengenreduktion. Heidelberg: GK Quest Akademie.

Körkel, J. (2013b). Wahlfreiheit gewähren, Konsumreduktion ermöglichen: Kontrolliertes Trinken in der Praxis. In F. Natho (Hrsg.), Weil Entwicklung wichtig ist. Systemische Impulse für Pädagogik, Erziehung und Beratung (S. 127 – 141). Dessau: Edition Gamus.

Körkel, J. (2013c). Verhaltensänderung durch Selbsthilfemanuale. SuchtMagazin, 39, 45-47.

Körkel, J. (2013d). „Darf‘s auch etwas weniger sein?“ Selbstkontrolliertes Trinken als Zieloption für ältere Menschen mit Alkoholproblemen. Geriatrie-Report, 8, 18-19.

Mann, K. & Körkel, J. (2013). Trinkmengenreduktion: ein ergänzendes Therapieziel bei Alkoholabhängigen? Psychopharmakotherapie, 20, 193-198.

2012

Körkel, J. (2012a). Wege aus der Sucht – Suchtarbeit, Abstinenz und selbstkontrollierter Konsum. In S.B. Gahleitner & G. Hahn (Hrsg.), Übergänge gestalten – Lebenskrisen begleiten (Klinische Sozialarbeit – Beiträge zur psychosozialen Praxis und Forschung 4) (S. 261 – 276). Bonn: Psychiatrie Verlag.

Körkel, J. (2012b). Wenn Alkohol das Problem ist, Abstinenz aber nicht die Lösung: Kontrolliertes Trinken als Behandlungsoption. In H. Schmidt-Semisch & H. Stöver (Hrsg.), Saufen mit Sinn? Harm Reduction und Alkoholkonsum (S. 141 – 165). Frankfurt: Fachhochschulverlag.

Körkel, J. (2012c). „Wir tun – was?“ Eine kritische Analyse des Programms „Hart am LimiT“ (HaLT). Suchttherapie, 13, 25-32.

Körkel, J. (2012d). Antwort zu den Leserbriefen von H. Kuttler und J. Wolstein zu J. Körkel „Wir tun – was?“ Eine kritische Analyse des Programms „Hart am Limit“ (HaLT). Suchttherapie 2012; 13: 25–32. Suchttherapie, 13, 140-141.

Körkel, J. (2012e). 30 Jahre Motivational Interviewing: Eine Übersicht und Standortbestimmung. Suchttherapie, 13, 108–118.

Körkel, J. (2012f). „Motivational Interviewing meets Behavioral Self-Control Training“: Konsumreduktionsprogramme in der Praxis. Suchttherapie, 13, 126-131.

2011

Körkel, J. (2011a). Alkoholkonsum unter Drogenabhängigen. Sucht aktuell, 18, 42-51.

Körkel, J. (2011b). Nachruf für Herrn Prof. Dr. G. Alan Marlatt. Suchttherapie, 12, 94-95.

Körkel, J., Becker, G., Happel, V. & Lipsmeier, G. (2011). Selbstkontrollierte Reduktion des Drogenkonsums: Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie in der niedrigschwelligen Drogenhilfe. Frankfurt a. M.: Abschlussbericht für das Drogenreferat der Stadt Frankfurt a.M.

Körkel, J., Lipsmeier, G., Becker, G. & Happel, V. (2011). Multipler Substanzkonsum bei Drogenabhängigen: Bestandsaufnahme – Behandlungsimplikationen. Sucht aktuell, 18, 49-54.

2010

Körkel, J. (2010a). Empowerment Drogenabhängiger: Grundlagen, Aufbau und Wirksamkeit des Konsumreduktionsprogramms „KISS“. Forum Sozialarbeit + Gesundheit, 28-31.

Körkel, J. (2010b). Kontrollierter Alkoholkonsum als Zieloption für alkoholauffällige Kraftfahrer. In Born, R.S., Brieler, P. & Sohn, J.-M. (Hrsg.), Beurteilungskriterien in der Fahreignungsdiagnostik. Fortschritte und Optimierungsbedarf (S. 47 – 84). Lengerich: Pabst Science Publishers.

Körkel, J. (2010c). Kontrolliertes Trinken als legitimes Behandlungsziel bei alkoholbezogenen Störungen – Pro. Suchttherapie, 11, 179.

Körkel, J. (2010d). Kontrolliertes Trinken: Wissenschaftliche Fakten versus Mystizismen. In Wassenberg, K. & Schaller, S. (Hrsg.), Der Geist der Deutschen Mäßigkeitsbewegung. Debatten um Alkohol und Trinken in Vergangenheit und Gegenwart (Magdeburger Reihe, Band 22) (S. 166 – 179). Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag.

Körkel, J. (2010e). Motivational Interviewing bei Doppeldiagnose-Patienten. In Sadowski, H. & Niestrat, F. (Hrsg.), Psychose und Sucht. Behandlung und Rehabilitation (S. 108 – 123). Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Körkel, J. (Hrsg.) (2010f). Rückfall muss keine Katastrophe sein. Ein Leitfaden für Abhängige und Angehörige. (6. überarb. Aufl.). Lüdenscheid: Blaukreuz-Verlag.

Körkel, J. & Verthein, U. (2010). Kontrollierter Konsum von Opiaten und Kokain. Suchttherapie, 11, 31-34.

2009

Becker, G., Körkel, J., Happel, V. & Lipsmeier, G. (2009). Reduktion des Drogenkonsums durch Selbstkontrolltraining: Die Wirksamkeit des Programms „KISS“ – ein Randomized Controlled Trial. Suchttherapie, 10, S44-S45.

Happel, H.-V., Becker, G. & Körkel, J. (2009). Angewandte Methoden und Programme: Verhaltensorientiertes Selbstmanagementprogramm „Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum (KISS)“. In R. Gerlach & H. Stöver (Hrsg.), Psychosoziale Unterstützung in der Substitutionsbehandlung (S. 175-180). Freiburg: Lambertus.

Körkel, J. (2009a). Befähigung zum selbstkontrollierten Drogenkonsum. Das Programm „KISS“. Konturen, 8-13.

Körkel, J. (2009b). Kontrolliertes Trinken bei Personen mit alkoholbezogenen Störungen (Missbrauch, Abhängigkeit) – pro. Deutsche Medizinische Wochenschrift, 134, 2410.

Körkel, J. (2009c). Psychische und alkoholbezogene Probleme Wohnungsloser: Prävalenz und innovative Interventionen. In W. Schwendemann & H.-J. Puch (Hrsg.), Armut – Gerechtigkeit (Evangelische Hochschulperspektiven, Band 5) (S. 231 – 245). Freiburg: Verlag Forschung – Entwicklung – Lehre Freiburg i.Brsg.

Körkel, J. (2009d). Replik zum Leserbrief von Reymann „Motivational Interviewing: Ethische Betrachtungen“. Suchttherapie, 10, 37-38.

Körkel, J. (2009e). Suchtverhalten ohne professionelle Hilfe überwinden (Interview mit Prof. Linda Sobell). Suchttherapie, 10, 150-151.

Körkel, J., Graßl, S., Zillich, J., Schachtner, S., Thieme, K., Wehner, B. & Wittmann, N. (2009). Alkoholkonsum unter Drogenabhängigen: Empirische Befunde bei Substituierten und Kontaktcafébesuchern. Suchttherapie, 10, S44.

Schindler, Ch. & Körkel, J. (2009). Die Bedeutung sozialer Unterstützung für Rückfallgenese und -verlauf bei Alkoholabhängigen. In B. Röhrle & A.-R. Laireiter (Hrsg.), Soziale Unterstützung und Psychotherapie (Fortschritte der Gemeindepsychologie und Gesundheitsförderung, Band 18) (S. 419 – 444). Tübingen: dgvt-Verlag.

2008

Körkel, J. (2008a). Aufnahme der Suchttherapie in den Social Science Citation Index Expanded – der Impact Factor als Meilenstein. Suchttherapie, 9, 147.

Körkel, J. (2008b). „Es tut mir gut, eine klare Grenze zu kennen“. Kontrolliertes Trinken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In M. Zobel (Hrsg.), Wenn Eltern zu viel trinken. Hilfen  für Kinder und Jugendliche aus Suchtfamilien (S. 187 – 204). Bonn: Balance buch+medien verlag.

Körkel, J. (2008c). Motivational Interviewing: Ethische Betrachtungen. Suchttherapie, 9, 181-184.

Körkel, J. (2008d). Rückfälle arbeitsloser Suchtkranker: Fakten und Folgerungen für die Rückfallprävention. In D. Henkel & U. Zemlin (Hrsg.), Arbeitslosigkeit und Sucht. Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis (S. 242 – 266). Frankfurt: Fachhochschulverlag.

Körkel, J. (2008e). Damit Alkohol nicht zur Sucht wird – kontrolliert trinken. Stuttgart: Trias

Körkel, J. & Waldvogel, D. (2008). What shall we do with the drunken drug addict? Eine Studie zum Alkoholkonsum Drogenabhängiger. Suchttherapie, 9, 72-79.

Scharrer, S. & Körkel, J. (2008). Editorial (Ethik und Sucht). Suchttherapie, 9, 148-149.

2007

König, D., Gehring, U., Körkel, J. & Drinkmann, A. (2007). Das Projekt WALK und die Ergebnisse der Begleit-studie. In Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.), Zieloffene Suchtarbeit mit Wohnungslosen (Ge-sundheitsförderung und Selbsthilfe, Band 19) (S. 99 – 118). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW/Verlag für neue Wissenschaft.

König, D., Winkler, G., Gehring, U., Körkel, J., Drinkmann, A. & Leiblein, Chr. (2007). Wohnungslosigkeit und Alkohol – Ergebnisse des Projektes WALK. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Wirksame Therapie. Wissen-schaftlich fundierte Suchtbehandlung (Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht e.V., Band 30) (S. 234 – 253). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (2007a). Alkoholkonsum und alkoholbezogene Probleme Wohnungsloser: Eine Standortbestimmung. In Bundesverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.), Zieloffene Suchtarbeit mit Wohnungslosen (Gesund-heitsförderung und Selbsthilfe, Band 19) (S. 21 – 53). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW/Verlag für neue Wissenschaft.

Körkel, J. (2007b). Implementierung innovativer Ansätze in den Alltag einer Organisation – was ist nötig? In Bun-desverband der Betriebskrankenkassen (Hrsg.), Zieloffene Suchtarbeit mit Wohnungslosen (Gesundheitsför-derung und Selbsthilfe, Band 19) (S. 99 – 118). Bremerhaven: Wirtschaftsverlag NW/Verlag für neue Wissen-schaft.

Körkel, J. & GK Quest (2007). Kontrolle im selbstbestimmten Substanzkonsum (KISS). Teilnehmerhandbuch und Trainermanual. (3. Aufl.). Heidelberg: GK Quest Akademie.

Körkel, J. & Kröger, C.B. (2007). Tabak – Tabakpolitik – tabakbezogene Behandlung (Editorial). Suchttherapie, 8, 127 – 128.

Voluse, A., Körkel, J. & Sobell, L.C. (2007). Self-change toolbox: Tools, tips, websites, and other informational resources for assessing and promoting self-change. In H. Klingemann & L. Sobell (Eds.), Promoting self-change from addictive behaviors. Practical implications for policy, prevention, and treatment (p. 239 – 255). New York: Springer Science and Business Media.

2006

König, D. & Körkel, J. (2006). Ein Plädoyer für eine zieloffene Suchtarbeit. Kontrolliertes Trinken als ergänzendes Angebot in der Suchthilfe. Forum sozialarbeit + gesundheit, Heft 3, 24-27.

Körkel, J. (2006a). Behavioural self-management with problem drinkers: One-year follow-up of a controlled drink-ing group treatment approach. Addiction Research & Theory, 14, 35-49.

Körkel, J. (2006b). Geschlechtsspezifische Suchttherapie – auch das noch? In S. Gunkel & G. Kruse (Hrsg.), Frauen und Männer – einander Faszination und Rätsel?! (S. 63 – 104). Hannover: Hannoversche Ärzte-Verlags-Union.

Körkel, J. (2006c). Rückfallpräventionstraining. In F. Schermer & A. Weber (Hrsg.), Methoden der Verhaltensänderung: Komplexe Interventionsprogramme (Reihe „Psychologie in der Sozialen Arbeit“, Band 6) (S. 133 – 171). Stuttgart. Kohlhammer

Körkel, J. (2006d). Selbstheilung von der Sucht: Werkzeugkasten der Hilfemöglichkeiten. In H. Klingemann & L. Sobell (Hrsg.), Selbstheilung von der Sucht (S. 231 – 249). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

2005

Körkel, J. (2005a). Kontrollierter Alkoholkonsum – Risikominimierung bei Alkohol- und Drogenkonsumenten In J.-H. Heudtlass & H. Stöver (Hrsg.), Risiko mindern beim Drogengebrauch (3. Aufl.) (S. 164-188). Frankfurt: Fachhochschulverlag.

Körkel, J. (2005b). Kontrolliertes Trinken: Zwischen freiem Willen und biologischem Determinismus. In Fontane-Klinik Motzen (Hrsg.), Willensfreiheit – eine nützliche Illusion in der Psychotherapie … (Schriftenreihe der Fon-tane-Klinik und des Psychotherapie-Institutes Motzen, Band 9) (S. 66 – 88). Fontane-Klinik: Eigendruck.

Körkel, J. (2005c). Pro und Kontra: Kontrolliertes Trinken als sinnvolle und notwendige Behandlungsoption. Pro. Psychiatrische Praxis, 32, 324-325.

Körkel, J. (2005d). Rückfallprophylaxe mit Alkohol- und Drogenabhängigen. In Dollinger, B. & Schneider, W. (Hrsg.), Sucht als Prozess. Sozialwissenschaftliche Perspektiven für Forschung und Praxis (S. 307-320). Berlin: VWB. Verlag für Wissenschaft und Bildung.

Körkel, J., Gehring, U., König, D. & Drinkmann, A. (2005). Zieloffene Suchtarbeit mit alkoholabhängigen Wohnungslosen: Das Projekt „WALK“. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Perspektiven für Suchtkranke: Teilhabe fördern, fordern, sichern (Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht e.V., Band 28) (S. 197-207). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. & Kruse, G. (2005). Basiswissen: Rückfall bei Alkoholabhängigkeit. Bonn: Psychiatrie-Verlag.

2004

Körkel, J. (2004a). Abstinenz und kontrolliertes Trinken: Sich ergänzende Ziele in der Suchtbehandlung. In J. Rink (Hrsg.), Die Suche nach der Kontrolle. Von der Abstinenzabhängigkeit zur Kontrollabhängigkeit. Beiträge zum Wandel der Zieldiskussion in der Suchtkrankenhilfe (S. 66-93). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (2004b). Kontrolliertes Trinken: Sophrosyne oder die Kunst der Mäßigung. CO’MED. Das Fachmagazin für Complementär-Medizin, Heft 3, 66-68.

Körkel, J. (2004c). Wenn Abstinenz als Therapieziel abgelehnt wird: Kontrolliertes Trinken ist eine Behandlungsoption. DNP – Der Neurologe & Psychiater, Heft 7-8, 41-43.

Körkel, J. (2004d). Kein Alkohol ist (zuweilen) auch keine Lösung. Kontrolliertes Trinken als Zieloption. Konturen, 25, 14-16.

2003

Körkel, J. (2003a). Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit. In Steingass, H.-P. (Hrsg.), Chronisch mehrfach beeinträchtigte Abhängige. Erfahrungen aus der Soziotherapie (S. 23-55). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (2003b). Zehn Schritte zum Erfolg. Kontrolliertes Trinken – so funktioniert’s. Der Allgemeinarzt, 25, 1532-1535.

Körkel, J. & Schindler, Ch. (2003). Rückfallprävention mit Alkoholabhängigen. Das strukturierte Trainingsprogramm S.T.A.R.. Berlin: Springer.

Körkel, J. & Veltrup, C. (2003). Motivational Interviewing: Eine Übersicht. Suchttherapie, 4, 115-124.

2002

Drinkmann, A. & Körkel, J. (2002). Gibt es ein kontrolliertes Trinken? In Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales & Akademie für Sozialmedizin Hannover (Hrsg.), Neue Trends! Neue Drogen?. Berichte zur Suchtkrankenhilfe (S. 18-22). Hannover: Niedersächsisches Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales & Akademie für Sozialmedizin Hannover

Körkel, J. (2002a). Kontrolliertes Trinken als neue Behandlungsoption. Neurotransmitter, 13 (1), 63-68.

Körkel, J. (2002b). Editorial (Themenschwerpunkt Kontrollierter Suchtmittelkonsum). Suchttherapie, 3, 69 – 70.

Körkel, J. (2002c). Kontrolliertes Trinken: Eine Übersicht. Suchttherapie, 3, 87-96.

Körkel, J. (2002d). Kontrolliertes Trinken: Neuer Behandlungsweg bei Alkoholproblemen. PNP – Neuropathien im Dialog, 7 (2), 3-4.

Körkel, J. (2002e). Kontrolliertes Trinken: Herausforderung für das medizinische Behandlungssystem. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Die Zukunft der Suchtbehandlung: Trends und Prognosen (Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht e.V., Band 25) (S. 100-114). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (2002f). Controlled Drinking as a Treatment Goal in Germany. Journal of Drug Issues, 32, 667-688.

Körkel, J. (2002g). Kontrolliertes Trinken als neue Behandlungsoption. Der Allgemeinarzt, 24, 1532-1535.

Körkel, J. & Drinkmann, A. (2002). Wie motiviert man “unmotivierte” Klienten? Sozialmagazin, 27, 26-34.

Körkel, J., Schellberg, B., Haberacker, K., Langguth, W. & Neu, B. (2002). Das ”Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken” (AkT). Suchttherapie, 3, 112-116.

Körkel, J., Langguth, W., Schellberg, B. & Neu, B. (2002). Kontrolliertes Trinken als Ziel und als Weg. Zwei Fallvignetten. Suchttherapie, 3, 106-111

2001

Drinkmann, A. & Körkel, J. (2001). „Kontrolliertes Trinken“ als Versorgungsauftrag für die psychotherapeutische Praxis. In: Deutsche Psychologen Akademie (Hrsg.), Psychologie am Puls der Zeit: Beiträge zum Psychologentag 2001 und 21. Kongress für Angewandte Psychologie des BDP in Bonn (S. 238-242). Bonn: Deutscher Psychologen-Verlag.

Körkel, J. (2001a). Das ”Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken” (AkT): Grundlagen, Programmmerkmale und erste Befunde. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Rehabilitation Suchtkranker – mehr als Psychotherapie (Schriftenreihe des Fachverbandes Sucht e.V., Band 24) (S. 270-284). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (2001b). „Es tut mir gut, eine klare Grenze zu kennen“. Kontrolliertes Trinken bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus alkoholbelasteten Familien. In M. Zobel (Hrsg.), Wenn Eltern zu viel trinken. Risiken und Chancen für die Kinder (S. 178-194). Bonn: Psychiatrie-Verlag

Körkel, J. (2001c). Kontrolliertes Trinken. In R. Silbereisen & M. Reitzle (Hrsg.), Bericht über den 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Jena 2000 „Psychologie 2000“ (S. 618-626). Lengerich: Pabst.

Körkel, J. (2001d). Kontrolliertes Trinken: Vom Abstinenzfundamentalismus zur bedarfsgerechten Behandlungsoptimierung. Sucht aktuell, 8, 16-23.

Körkel, J. (2001e). Replik zur Stellungnahme der Selbsthilfe- und Abstinenzverbände zum kontrollierten Trinken. Sucht, 47, 201-203.

Körkel, J. (2001f). Kontrolliertes Trinken: Eine Zieloption für die Arbeit des Krankenhaussozialdienstes. Forum Krankenhaussozialarbeit, Heft 3-4, S. 6-11.

Körkel, J. (2001g). Kontrolliertes Trinken: Stand der Forschung, Folgerungen für die Praxis. In Landesstelle gegen die Suchtgefahren für Schleswig-Holstein (LSSH) (Hrsg.), Kontrolliertes Trinken oder kontrollierter Rückfall (S. 15-54). Kiel: hansadruck.

Körkel, J. (2001h). Das 10-Schritte-Programm zur selbstständigen Reduktion des Alkoholkonsums. Heidelberg: GK Quest Akademie.

Körkel, J. (2001i). Rückfall und Rückfallprävention bei Alkoholabhängigkeit. In F. Tretter & A. Müller (Hrsg.), Psychologische Therapie der Sucht. Grundlagen, Diagnostik, Therapie (S 519-547). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J., Langguth, W. & Schellberg, W. (2001). Jenseits des Abstinenzdogmatismus: Das “Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken“ (AkT). In G. Wienberg & M. Driessen (Hrsg.), Auf dem Weg zur vergessenen Mehrheit. Innovative Konzepte für die Versorgung von Menschen mit Alkoholproblemen (S. 92-116). Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Körkel, J. & Projektgruppe kT (2001a). Trainer-Manual für das “Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (AkT)“. Heidelberg: GK Quest Akademie.

Körkel, J. & Projektgruppe kT (2001b). Diagnostik-Kompendium für das “Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (AkT)”. Heidelberg: GK Quest Akademie.

Körkel, J. & Projektgruppe kT (2001c). Teilnehmer-Handbuch für das „Ambulante Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken (AkT)“. Heidelberg: GK Quest Akademie.

Kruse, G., Körkel, J. & Schmalz, U. (2001). Alkoholismus erkennen und behandeln. Mit literarischen Beispielen. (2. Aufl.). Bonn: Psychiatrie-Verlag.

2000

Körkel, J. (2000a). AkT: Ambulantes Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken. Konturen, 21, 18-22.

Körkel, J. (2000b). Ambulantes Gruppenprogramm zum kontrollierten Trinken. In Deutscher Caritasverband (Hrsg.), caritas 2001. Jahrbuch des Deutschen Caritasverbandes (S. 127-132). Freiburg: Deutscher Caritasverband.

Körkel, J. (2000c). Kontrolliertes Trinken als Weg oder Ziel: Eine Behandlungsoption für die Arztpraxis. J. Zerdick (Hrsg.), Suchtmedizin im Dialog (S. 139-156). Berlin: VWB – Verlag für Wissenschaft und Bildung.

Körkel, J. (2000d). Kontrollierter Alkoholkonsum – Strategien der Risikominimierung. In J.-H. Heudtlass & H. Stöver (Hrsg.), Risiko mindern beim Drogengebrauch. (2. Aufl.) (S. 148-178). Frankfurt: Fachhochschulverlag.

Körkel, J. (2000e). Kontrolliertes Trinken: Droht den Abstinenzverbänden Gefahr? Weggefährte, Heft 6, S. 5-8.

Körkel, J. (2000f). Vom Sollen zum Wollen: Zielfestlegungen und Zielvereinbarungen in der Suchthilfe. Abhängigkeiten, 6, 5-25.

Körkel, J. & Krausz, M. (2000). Suchttherapie: Eine neue Zeitschrift (Editorial). Suchttherapie, 1, 1-2.

Körkel, J. & Kruse, G. (2000). Mit dem Rückfall leben. Abstinenz als Allheilmittel? (4. überarb. Aufl.) Bonn: Psychiatrie-Verlag. 

Kruse, G., Körkel, J. & Schmalz, U. (2000). Alkoholismus erkennen und behandeln. Mit literarischen Beispielen. Bonn: Psychiatrie-Verlag. 

1999

Körkel, J. (1999). Akzeptanz in der Arbeit mit Alkoholkonsumenten/-innen. In H. Stöver (Hrsg.), Akzeptierende Drogenarbeit. Eine Zwischenbilanz (S. 91-106). Freiburg: Lambertus.

Körkel, J. (1999). Der Umgang mit dem Rückfall. In J. Zerdick (Hrsg.), Entwicklungen in der Suchtmedizin (S. 161-189). Berlin: Verlag für Wissenschaft und Bildung.

Körkel, J. (1999). Rückfall. In F. Stimmer, P. Andreas-Siller & S. Müller-Teusler (Hrsg.), Suchtlexikon (S. 503-511). Oldenbourg Verlag.

Körkel, J. (1999). Rückfälle Drogenabhängiger: Eine Übersicht. Abhängigkeiten, 5, 24-45.

Körkel, J. (1999). Umgang mit dem Alkoholrückfall. In J. Gölz (Hrsg.), Moderne Suchtmedizin (C 3.4.5-1 – C 3.4.5-11). Stuttgart: Thieme.

Körkel, J. (1999). Welche Ziele sind in der Behandlung von i.v.-Drogenabhängigen ethisch vertretbar? In Bellmann, G.U., Jellinek, Ch. & Westermann, B. (Hrsg.), Mehr als abhängig? Versuche mit Methadon und Heroin (S. 188-207). Weinheim: Deutscher Studien Verlag.

Körkel, J. & Schindler, Ch. (1999). Ziele und Zielvereinbarungen in der Suchtarbeit. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Suchtbehandlung – EntScheidungen und NotWendigkeiten (S. 174-196). Geesthacht: Neuland.

Rink, J., Körkel, J., Schindler, Ch. & Gantner, R. (1999). Diagnose abstinenzbezogener Kompetenzüberzeugungen bei Abhängigen illegaler Drogen. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Suchtbehandlung – EntScheidungen und NotWendigkeiten (S. 348-357). Geesthacht: Neuland.

1998

Gantner, R., Körkel, J., Schindler, Ch. & Rink, J. (1998). Diagnose abstinenzbezogener Kompetenzüberzeugungen bei Abhängigen illegaler Drogen. Sucht, 44, 349.

Goswami, K., Van Damme, D. & Körkel, J. (1998). Theoriebezogene Rückfallprognose bei entzugsbehandelten Alkoholabhängigen. Sucht, 44, 371.

Körkel, J (1998). Methoden- und Grundsatzkritisches zu Anticraving-Substanzen in der Rückfallprophylaxe bei Alkoholabhängigen. Sucht, 44, 359.

Körkel, J. (Hrsg.) (1998). Praxis der Rückfallbe­handlung. Ein Leitfaden für Bera­ter, Therapeu­ten und ehrenamtliche Helfer. (2. Aufl.) Wuppertal: Blaukreuz.

Körkel, J. (1998). Umgang mit Rückfällen bei der Behandlung von Suchtpatienten. Psycho, 24, 190-197.

Körkel, J., Schindler, Ch. & Grohe, G. (1998). Theoriebezogene Rückfallprognose bei Alkoholabhängigen: Ein Vergleich dreier Rückfallmodelle. Sucht, 44, 364.

1997

Körkel, J. (1997a). Craving – Stellenwert eines zentralen psychologischen Konstruktes zur Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung von Suchtverhalten. In H. Mandl, (Hrsg.), Bericht über den 40. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in München 1996. Band 2 (S. 264-269). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J. (1997b). Nouveaux resultats de la recherche catamnestique: consequences pur la prevention des rechutes. Dependances, 2, 16-26.

Körkel, J. & Kruse, G. (1997). Mit dem Rückfall leben. Abstinenz als Allheilmittel? (3. überarb. Aufl.) Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Körkel, J., Wernado, M. & Wohlfarth, R. (1997). Entlassung oder Weiterarbeit nach stationärem Rückfall: Was ist das Beste für die Patienten und die Beteiligten? In Fachverband Sucht (Hrsg.), Das „Beste“ für den Suchtkranken. Versorgungsstrukturen und Marktprinzipien (S. 339-352). Geesthacht: Neuland.

Schindler, Ch., Körkel, J., Grohe, G. & Stern, M. (1997). Testtheoretische Güte des „Kurzfragebogens zur Abstinenzzuver­sicht“ (KAZ-35): Validität und Reliabilität. Sucht, 43, 319-328.

1996

Körkel, J. (1996a). Neuere Ergebnisse der Katamneseforschung – Folgerungen für die Rückfallprävention. Abhängigkeiten, 2, 39-60.

Körkel, J. (1996b). Rückfall in das Suchtverhalten: Wissenschaftliche Befunde und praktische Implikationen. Psycho, 22, 434-443.

Körkel, J. (1996c). Rückfall -(k)ein Thema für Selbsthilfegruppen und Elternkreise? In Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Leben neu gestalten (S. 12-30). Mainz: Ministerium für Kultur, Jugend, Familie und Frauen.

Körkel, J. (Hrsg.) (1996d). Rückfall muß keine Katastrophe sein. Ein Leitfaden für Abhängige und Angehörige. (3. Aufl.) Wuppertal: Blau­kreuz.

Körkel, J. & Schindler, Ch. (1996). Der „Kurzfragebogen zur Abstinenzzuver­sicht“ (KAZ-35) – Ein Instrument zur Erfassung der abstinenzorientierten Kompe­tenzzuversicht Alkoholabhängiger. Sucht, 42, 156-166.

1995

Fleck, J. & Körkel, J. (1995). Der Rückfall alkoholabhän­giger Arbeitnehmer als Kündi­gungsgrund. Analyse und Kritik der gegen­wärtigen Rechtsprechung. Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, 50, 722-727.

Gast, S. & Körkel, J. (1995). Rückfälle bei Eßstörungen. In B. Feistner (Hrsg), Der psychische Hunger. Aspekte von Eßstörungen (S. 147-166). Geesthacht: Neuland.

Gehring, U. & Körkel, J. (1995). Besonderheiten des Burnout-Syndroms in der Behand­lung Süchtiger. In P. Missel & W. Brauk­mann (Hrsg.), Burnout in der Suchttherapie. Vom hilflosen Hel­fer zum engagierten Opfer (S. 135-147). Göttingen: Ho­grefe.

Körkel, J. (1995a). Burnout in der therapeutischen Arbeit mit Süchtigen. In P. Missel & W. Braukmann (Hrsg.), Burnout in der Suchttherapie. Vom hilflo­sen Helfer zum engagierten Opfer (S. 39-78). Göt­tingen: Hogrefe.

Körkel, J. (1995b). Denkstile über Sucht: Beginn eines Wandels. In Fachausschuß Soziotherapie des Wissenschaftsrates (Hrsg.), Entweder oder sowohl als auch? (S. 8-17). Hilden: Allgemeine Hospitalgesellschaft.

Körkel, J. (1995c). Drogenabhängige im Spannungsfeld widersprüchlicher Ätiologie- und Behandlungsparadigmen. In J. Rink (Hrsg.), Zur Wirklichkeit der Abstinenzabhängigkeit. Kritische Betrachtungen zu Grundannahmen der Drogentherapie (S. 43-62). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (1995d). Primäre und sekundäre Rückfallprävention in einem vernetz­ten Suchthilfesystem. In Deutsche Haupt­stelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.), Suchtkrankenhilfe im Verbund. Eine kritische Bestandsaufnahme (S. 217-230). Freiburg: Lambertus.

Körkel, J. (1995e). Rückfälle während statio­närer Alkoholismusbehandlung: Häufigkeiten, Ursachen, Interventionen. In J. Körkel, M. Wernado & R. Wohlfarth (Hrsg.), Stationärer Rückfall – Ende der Therapie? Pro und Contra stationärer Rückfallarbeit mit Alkoholabhängigen (S. 7-52). Geesthacht: Neu­land.

Körkel, J., Burda, M. & Weißbeck, H. (1995). Burnout unter Suchtmitarbei­tern. Eine empirische Studie in verschiedenen Feldern der Suchtkrankenhilfe. Sucht, 41, 308-317.

Körkel, J. & Lauer, G. (1995). Rückfälle Alkoholabhängiger: Ein Überblick über neuere Forschungsergebnisse und -trends. In J. Körkel, G. Lauer & R. Schel­ler (Hrsg.), Sucht und Rückfall. Brennpunkte deutscher Rückfallforschung (S. 158-185). Stutt­gart: Enke.

Körkel, J., Lauer, G. & Scheller, R. (Hrsg.) (1995). Sucht und Rückfall. Brenn­punkte deutscher Rückfallforschung. Stuttgart: Enke.

Körkel, J. & Schindler, Ch. (1995). Begünstigen hohe Kompetenzüberzeugungen und selbstwertdienliche Attributionsvoreingenommenheiten die Behand­lungsmotivation und die „Rückfallimmunität“ bei Alkoholabhängigen? Verhal­tenstherapie, 5: Supplement, A55.

Körkel, J. & Wagner, A. (1995). Klientenrückfälle als Mißerfolgserlebnisse. Moti­vations- und emotionstheoretische Analyse der Rückfallverarbeitung von Suchttherapeuten. In J. Körkel, G. Lauer & R. Scheller (Hrsg.), Sucht und Rückfall. Brennpunkte deutscher Rückfallforschung (S. 128-144). Stuttgart: Enke.

Körkel, J., Wernado, M. & Wohlfarth, R. (1995). Stationärer Rückfall – Ende der Therapie? Pro und Kontra stationärer Rückfallarbeit mit Alkoholabhängigen. Geesthacht: Neuland.

Kruse, G. & Körkel, J. (1995a). Alkoholentzug und Rückfall. Der informierte Arzt – Gazette Medicale, 16, 469-474.

Kruse, G. & Körkel, J. (1995b). Psychotherapie bei rückfälligen Suchtkranken: Lohnt das? Psycho, 21, 684-694.

Rudorf, J. & Körkel, J. (1995). Belastungsfaktoren bei Sozial­pädagogen/Sozialarbeitern durch Suchtarbeit. Archiv für Wissenschaft und Praxis der so­zialen Arbeit, 26, 194-208.

Schindler, Ch. & Körkel, J. (1995). Rückfallbezogene Attributionen, Emotionen und Kompetenzerwartungen. Eine empirische Prüfung so­zial-kognitiver Theo­rieannahmen. In J. Körkel, G. Lauer & R. Scheller (Hrsg.), Sucht und Rückfall. Brennpunkte deutscher Rückfallforschung (S. 61-79). Stuttgart: Enke.

1994

Körkel, J. & Kruse, G. (1994a). Ergebnisse der Rückfallforschung – Folgerungen für die Entzugsbehandlung. In F. Tretter, S. Bus­sello-Spieth & W. Bender (Hrsg.), Therapie von Entzugssyn­dromen (S. 63-83). Berlin: Springer-Ver­lag.

Körkel, J. & Kruse, G. (1994b). Mit dem Rückfall leben. Abstinenz als Allheilmittel? (2. überarb. Aufl.) Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Körkel, J. & Schindler, Ch. (1994). Wie beeinflußt die Verarbeitung früherer Al­koholrückfälle das Auftreten zukünftiger Rückfälle? Sozial-kognitive Rück­falltheorien auf dem Prüfstand. In K. Pawlik (Hrsg.), 39. Kongreß der Deut­schen Gesell­schaft für Psychologie. Abstracts Band 1 (S. 377). Hamburg: Psy­chologisches Institut I der Universität Hamburg.

Kruse, G. & Körkel, J. (1994). Alkoholismus: Rückfall = Normalfall? Kranken­hauspsychiatrie, 5, 77-80.

Schindler, Ch. & Körkel, J. (1994). Selbstwirksamkeitserwatungen junger er­wachsener Alkoholabhängiger: Ausprägung und Vorhersagbarkeit. Verhal­tenstherapie, 4, 152-161.

1993

Körkel, J. (1993a). Paradigmawechsel in der Rehabilitation von Alkohol- und Medikamenten­abhängigen. In Fachverband Sucht (Hrsg.), Ambulante und sta­tionäre Suchttherapie. Mög­lichkeiten und Grenzen (S. 74-98). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. (1993b). Rückfall im sozialen System: Ein Überblick. In Deutsche Haupt­stelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.), Sucht und Familie (S. 315-328). Freiburg: Lambertus.

Körkel, J. & Kruse, G. (1993). Mit dem Rückfall leben. Abstinenz als Allheilmittel? Bonn: Psychiatrie-Verlag.

Körkel, J., Lauer, G. & Scheller, R. (1993). Analyse des Rück­fallgeschehens (Teil I): Entstehungsbedingungen, Diagnostik, Verläufe und Bewältigungsstrate­gien bei Abhängigkeit. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Ge­sellschaft für Psychologie in Trier 1992. Band 2 (S. 906-909). Göttingen: Hogrefe.

Lauer, G., Körkel, J. & Dittmann, E. (1993). Der Alkoholrückfall – Ein vernach­lässigtes Thema betrieblicher Alkoholismusprogramme. In A. Gebert & W. Hacker (Hrsg.), Arbeits- und Organisations­psychologie 1991 in Dresden (S. 314-318). Bonn: Deutscher Psy­chologen Verlag.

Lauer, G., Körkel, J. & Scheller, R. (1993). Analyse des Rück­fallgeschehens (Teil II): Entstehungsbedingungen, Diagnostik, Verläufe und Bewältigungsstrate­gien bei Abhängigkeit. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Ge­sellschaft für Psychologie in Trier 1992. Band 2 (S. 917-921). Göttingen: Hogrefe.

1992

Gehring, U., Körkel, J. & Cebasek-Travnik, Z. (1992). Appraisal und Coping von Klienten­rückfällen durch Suchttherapeuten: Ein innereuropäischer Vergleich. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesell­schaft für Psychologie in Trier 1992. Band 1 (S. 601-602). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J. (Hrsg.) (1992a). Der Rückfall des Suchtkranken – Flucht in die Sucht? 1. Nachdruck. Berlin: Springer.

Körkel, J. (Hrsg.) (1992b). Rückfall muß keine Katastrophe sein. Ein Leitfaden für Abhängige und Angehörige. (2. Aufl.) Wuppertal: Blau­kreuz.

Körkel, J. (1992c). Zum therapeutischen Umgang mit den Rückfällen von Sucht­kranken. In H.E. Klein & H. Fleischmann (Hrsg.), Suchtkranke im Psychiatri­schen Krankenhaus (S. 34-47). Geesthacht: Neuland.

Körkel, J. & Lauer, G. (1992). Bundesdeutsche Rückfallforschung im internatio­nalen Vergleich: Forschungsschwerpunkte, Forschungs­strategien, Desiderata. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesell­schaft für Psychologie in Trier 1992. Band 1 (S. 602-603). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J., Lauer, G. & Scheller, R. (1992). Analyse des Rückfall­geschehens: Ent­stehungsbedingungen, Diagnostik, Verläufe und Bewältigungsstrategien bei Abhängigkeit: Teil I. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesell­schaft für Psychologie in Trier 1992. Band 1 (S. 595-596). Göt­tingen: Hogrefe.

Körkel, J. & Schneider, W. (1992): Domain-specific versus me­tacognitive know­ledge effects on text recall and comprehension. In M. Carretero, M. Pope, R.-J. Simons & J.I. Pozo (Eds.), Le­arning and instruction – European research in an international context (Vol. 3, pp. 311-323). Oxford: Pergamon Press.

1991

Dittmann, E. & Körkel, J. (1991). Neue Leiden in der Leitung. Socialmanagement, 1, 44-45.

Körkel, J. (1991a). Der Alkoholrückfall während statio­närer Thera­pie: For­schungsergebnisse, Hand­lungsstrategien und Per­spektiven für die Suchtpra­xis. In J. Körkel, M. Wernado & R. Wohlfarth (Hrsg.), Umgang mit Rückfällen während der sta­tionären Therapie (S. 3-60). Bonn: Nagel.

Körkel, J. (1991b). Der Rückfall von Alkoholabhängigen – Auf dem Wege zu einem neuen Ver­ständnis des Rückfalls. Verhaltensthera­pie & Psychosoziale Praxis, 23, 321-337.

Körkel, J. (1991c). Der Rückfall von Alkoholabhängigen – Überblick über den For­schungsstand und Ableitungen für die Praxis der Suchtbehandlung. In D. Frey (Hrsg.), Bericht über den 37. Kon­greß der Deutschen Gesellschaft für Psy­chologie in Kiel 1990. Band 2 (S. 289-294). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J. (1991d). Der Rückfall wäh­rend stationärer Therapie. In J. Körkel (Hrsg.), Praxis der Rückfallbehandlung. Ein Leitfa­den für Berater, Thera­peuten und ehrenamtliche Helfer (S. 145-164). Wup­pertal: Blaukreuz.

Körkel, J. (1991e). Grundlegende Ergebnisse und Überlegungen für ein neues Ver­ständnis von Rückfällen. In J. Körkel (Hrsg.), Praxis der Rückfallbe­handlung. Ein Leitfaden für Berater, The­rapeuten und ehrenamtliche Helfer (S. 13-63). Wuppertal: Blaukreuz.

Körkel, J. (Hrsg.) (1991f). Praxis der Rückfallbe­handlung. Ein Leitfaden für Bera­ter, Therapeu­ten und ehrenamtliche Helfer. Wuppertal: Blaukreuz.

Körkel, J. (1991g). Rückfall als Chance. In Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Koordi­nationsstelle für Drogenfragen und Fortbildung (Hrsg.), Rück­fall – der verlo­rene Sieg. Rück­fallprophylaxe – tertiäre Präven­tion – Nachsorge (S. 18-62). Münster: LWL.

Körkel, J. (Hrsg.) (1991h). Rückfall muß keine Katastrophe sein. Ein Leitfaden für Abhängige und Angehörige. Wuppertal: Blau­kreuz.

Körkel, J., Wernado, M. & Wohlfarth, R. (Hrsg.) (1991). Umgang mit Rückfällen während der statio­nären Therapie. Bonn: Nagel.

Körkel, J. & Wohlfarth, R. (1991). Rückfall – ein Vor­fall, der kein Zufall ist. Leit­linien für den Le­bensalltag von Alkoholgefährdeten und Al­koholabhängigen. In J. Körkel (Hrsg.), Rückfall muß keine Kata­strophe sein (S. 13-48). Wupper­tal: Blau­kreuz.

1990

Fleck, J. & Körkel, J. (1990). Der Rückfall von Alkoholabhän­gigen im Arbeits­recht. Morali­sches Versagen, selbstverschuldete Krankheit und andere My­then. Der Betrieb, 43, 247-277.

Gehring, U., Back, R. & Körkel, J. (1990). Das Coping von Sucht­therapeuten nach dem Rückfall ei­nes Klienten. In D. Frey (Hrsg.), Bericht über den 37. Kongreß der Deutschen Gesell­schaft für Psychologie in Kiel. Band 1 (S. 36-37). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J. (1990a). Der Rückfall von Alkoholabhängigen – Überblick über den For­schungsstand und Ableitungen für die Praxis der Suchtbehandlung. In D. Frey (Hrsg.), Bericht über den 37. Kon­greß der Deutschen Gesellschaft für Psy­chologie in Kiel. Band 1 (S. 200-201). Göttingen: Ho­grefe.

Körkel, J. (1990b). Zur Relevanz von bereichsspezifischen Vor­kenntnissen bei der Verar­beitung und Reproduktion von Geschich­ten. In M. Knopf & W. Schnei­der (Hrsg.), Gedächtnis­psychologie (S. 144-161). Göttingen: Hogrefe.

Körkel, J. & Dittmann, E. (1990). Neue Leiden in der Leitung. Frauen und Män­ner in Leitungsposi­tionen. In Fachverband Dro­gen und Rauschmittel (Hrsg.), Unruhige Zeiten. Altes prüfen – Neues wa­gen: Eine Herausforderung für die Drogenarbeit (S. 53-55). Hanno­ver: Druckpunkt.

Schneider, W., Körkel, J. & Weinert, F.E. (1990): Expert know­ledge, general abili­ties, and text pro­cessing. In W.  Schneider & F.E. Weinert (Eds.), Interactions among aptitu­des, strate­gies, and knowledge in cognitive performance (pp. 235-251). New York: Springer.

1989

Dittmann, E. & Körkel, J. (1989). Rückfall -(k)ein Thema für den Ar­beitsplatz? In Deutsche Haupt­stelle gegen die Suchtgefahren (Hrsg.), Suchtprobleme am Ar­beitsplatz (S. 570-580). Hamm: Ho­heneck.

Fleck, J. & Körkel, J. (1989). Thema: Arbeitsrecht. Achtung Rück­fall! Suchtreport, 4, 38-45.

Körkel, J., Back, R. & Gehring, U. (1989). Das Bewältigungsverhal­ten von Suchttherapeuten nach einem Rückfall „ihres“ Klienten. In H. Watzl & R. Co­hen (Hrsg.), Rückfall und Rückfallprophy­laxe (S. 210-225). Berlin: Springer.

Schneider, W. & Körkel, J. (1989): The knowledge base and text re­call: Evidence from a short-term longitudinal study. Contem­porary Educational Psychology, 14, 382-393.

Schneider, W., Körkel, J. & Weinert, F.E. (1989): Domain-specific knowledge and memory perfor­mance: A comparison of high- and low-aptitude children. Jour­nal of Educational Psychology, 81, 306-312.

1988

Dittmann, E., Körkel, J., Sakofski, A. & Samaras, G. (1988). Statio­näre Therapie mit Rück­fälligen: Pro und Kontra, Möglich­keiten der interdisziplinären Zu­sammenarbeit im Team und die Psycho­hygiene des Therapeuten. In Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtge­fahren (Hrsg.), Mitarbeit in der Suchthilfe (S. 303-309). Hamm: Ho­heneck.

Knopf, M., Körkel, J., Schneider, W. & Weinert, F.E. (1988). Human memory as a faculty versus hu­man memory as a set of specific abilities: Evidence from a life-span approach. In F.E.  Weinert &  M. Perlmutter (Eds.), Memory deve­lopment: Universal changes and individual differences (pp. 331-352). Hillsdale, N.J.: Erl­baum.

Körkel, J. (Hrsg.) (1988). Der Rückfall des Suchtkranken – Flucht in die Sucht? Berlin: Springer.

Körkel, J., Dittmann, E., Pahlke, B. & Wohlfarth, R. (1988). Grund­züge statio­närer Rückfallarbeit. In J. Körkel (Hrsg.), Der Rückfall des Suchtkranken – Flucht in die Sucht? (S. 239-267). Berlin: Springer.

Körkel, J. & Lauer, G. (1988). Der Rückfall des Alkoholabhängigen: Einführung in die Thematik und Überblick über den Forschungs­stand. In J. Körkel (Hrsg.), Der Rückfall des Suchtkranken – Flucht in die Sucht? (S. 3-122). Berlin: Sprin­ger.

1987

Körkel, J. (1987). Die Entwicklung von Gedächtnis- und Metagedächt­nisleistungen in Ab­hängigkeit von bereichsspezifi­schen Vor­kenntnissen. Frankfurt: Lang.

Körkel, J. & Hasselhorn, M. (1987). Textlernen als Problemlösen: Differentielle Aspekte und För­derperspektiven im Schulalter. In H. Neber (Hrsg.), Ange­wandte Problemlösepsychologie (S. 193 – 214). Mün­ster: Aschendorff

Schneider, W., Körkel, J. & Vogel, K. (1987): Zusammenhänge zwi­schen Metage­dächtnis, strategi­schem Verhalten und Gedächtnisleistun­gen im Grund­schulalter: Eine entwicklungspsychologi­sche Stu­die. Zeitschrift für Entwick­lungspsychologie und Pädagogische Psycholo­gie, 19, 99 – 115.

Schneider, W., Körkel, J. & Weinert, F.E. (1987): The effects of in­telligence, self-concept, and at­tributional style on metame­mory and memory behaviour. In­ternational Journal of Behavioral Develop­ment, 10, 281-299.

1986

Hasselhorn, M. & Körkel, J. (1986). Metacognitive versus traditio­nal reading in­structions: The me­diating role of domain-specific know­ledge on children’s text-processing. Human Learning, 5, 75 – 90.

1984

Hasselhorn, M. & Körkel, J. (1984). Zur differentiellen Bedeutung metakognitiver Kompo­nenten für das Verstehen und Behalten von Tex­ten. Zeitschrift für Entwicklungspsy­chologie und Pädagogi­sche Psy­chologie, 16, 283 – 296.

Weinert, F.E., Knopf, M., Körkel, J., Schneider, W. & Vogel, K. (1984): Die Ent­wicklung einiger Ge­dächtnisleistungen bei Kin­dern und älteren Erwachsenen in Abhängigkeit von kogni­tiven, metako­gnitiven und motivationalen Einfluß­faktoren. In K.E. Grossmann & P. Lütkenhaus (Hg.),  Bericht über die 6. Ta­gung Entwick­lungspsychologie. (Regensburg, 1.-3.10.1983). Band II (S. 313-326). Regensburg: Druckerei der Universität Regensburg.

1983

Hasselhorn, M. & Körkel, J. (1983). Gezielte Förderung der Lernkom­petenz am Beispiel der Text­verarbeitung. Unterrichtswissen­schaft, 11, 370 – 382.

Weinert, F.E., Knopf, M. & Körkel, J. (1983): Zusammenhänge zwi­schen Metawis­sen, Verhalten und Leistung bei der Lösung von Gedächt­nisaufgaben durch Kinder und ältere Erwachsene. In G. Lüer (Hrsg.), Bericht über den 33. Kon­greß der Deutschen Ge­sellschaft für Psychologie in Mainz 1982. Band 1 (S. 262-271). Göttingen: Hogrefe.

Kontaktdaten

Evangelische Hochschule Nürnberg
Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung
Am Plärrer 15, 2. Stock, Zi. 2.13
Tel.: (+49) 911 / 27253-829
joachim.koerkel@iss-nuernberg.de

Andrea Koydl

Andrea Koydl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Dipl.-Soz.Päd. , M.A.
Lebenslauf Andrea Koydl

Lebenslauf Andrea Koydl

 

  • 1964 geboren in Ulm
  • 1985 – 1988 Studium der Sozialpädagogik an der Berufsakademie Heidenheim
    Abschluss: Dipl. Sozialpädagogin (BA)
  • 1989 bis 1995 Studium der Soziologie an der Universität Bamberg
    Schwerpunkt: Sozialplanung/ Sozialpolitik und Verwaltungswissenschaften
  • 1989 Sozialpädagogische Mitarbeiterin in einer Wohngruppe für Schwerstbehinderte der Lebenshilfe Bamberg (während des Soziologie-Studiums)
  • 1990 – 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (projektbezogen) bei der Nürnberger Unternehmensberatung xit forschen.planen,beraten
  • 1994 – 2009 Mitarbeiterin des Fanprojekts Nürnberg „Vermittlungsstelle“, xit e.V.
  • 2002 – 2009 Leitung der ambulanten und teilstationären Dienste des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Nürnberg-Stadt
  • 2006 – 2009 stellvertretende Abteilungsleiterin Soziales und Pflege des Bayerischen Roten Kreuzes im Kreisverband Nürnberg-Stadt
  • 2009 – 2011 berufsbegleitendes Studium der Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt – Abschluss: Master of Art Sozialinformatik
  • 2010 – 2014 Leitung des Kompetenzzentrums für Menschen mit Demenz der Diakonie Neuendettelsau in Nürnberg
  • 2014 – 2018 Studiengangsmanagerin für die berufsbegleitenden Studiengänge der Berufspädagogik im Gesundheitswesen auf Bachelor- und Masterniveau an der Wilhelm-Löhe Hochschule (WLH) in Fürth, einer Tochtergesellschaft der Diakonie Neuendettelsau
  • 2019 bis heute Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Bildung, Beratung, Coaching basierend auf Motivational Interviewing (MI)/ Motivierender Gesprächsführung
  • 2019 bis heute Wissenschaftliche Mitarbeiterin im ISS mit dem Schwerpunkt Organisationsentwicklung
  • 2019 bis heute Lehrbeauftragte an der WLH Fürth
  • 2020 bis heute Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Nürnberg
Kontaktdaten

Evangelische Hochschule Nürnberg
Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung
Am Plärrer 15, 2. Stock, Zi. 2.13
Tel.: (+49) 911 / 27253-828
andrea.koydl@iss-nuernberg.de

Prof. Dr. Gerhard Wirner

Prof. Dr. Gerhard Wirner

Freier Mitarbeiter

Prof. Dr.
Lebenslauf Gerhard Wirner
  • Geb. 26.12.1956 in Weiden i. d. Opf.
  • 1976-1983 Studium der Soziologie, Sozialpädagogik und Betriebswirtschaft an der Otto Friedrich Universität in Bamberg
  • 1982 Abschluss als Dipl.-Sozialpädagoge (FH)
  • 1983 Abschluss als Dipl.-Soziologe
  • 1984-1991 Redakteur / Fachredaktionsleitung (Schwerpunkt Psychotherapien / soziale Fortbildungen / Personalmanagement) bei der BW Bildung und Wissen – Verlag und Software GmbH
  • 1991 Promotion zum Dr. rer. pol. am Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Otto Friedrich Universität in Bamberg
  • 1991 – 1998 Leitung der Personal- und Organisationsentwicklung bei der BW Bildung und Wissen – Verlag und Software GmbH
  • 1998 – 2000 Koordination EU-Projekte / Leitung Selbstlernzentrum bei der Noris Arbeit gGmbH, gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Nürnberg
  • 2000 – 2003 Wissenschaftlicher Projektleiter im Projekt „Brücken in neue „Beschäftigung“ beim Wirtschaftsreferat der Stadt Nürnberg
  • 2003 – 2010 Wissenschaftlicher Projektleiter /Organisationsentwickler bei der ffw GmbH Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung, ab 2007 auf Teilzeitbasis
  • Seit 2007 Professor für Sozialmanagement / Soziologie an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg
  • Seit 2009 Studiendekan an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg
  • 2009-2013 Mitglied des Fakultätsrat Sozialwissenschaften an der Evangelischen Hochschule in Nürnberg
  • Seit 2014 Mitglied in Senat der Evangelischen Hochschule in Nürnberg
Liste der Veröffentlichungen

Veröffentlichungen Gerhard Wirner

Ausgewählte Publikationen:

2017

Wirner, G. (2017). Mensch und Rendite – zur Quadratur der Organisationskultur. Forum sozial, 2, 39-43.

2014

Wirner, G. (2014). Change Management im demografischen Kontext am Beispiel des Projekts Pedro – Personalentwicklung demografieorientiert. In Zirlik, M., Wirner, G. (Hrsg.), Führung und Personalentwicklung im demografischen Wandel – erfolgreiches Changemanagement in der Alten- und Behindertenhilfe (S. 13-22), Fürth.

Wirner, G. (2014). Gesunde Organisation und lernförderliche Arbeit. In Zirlik, M., Wirner, G. (Hrsg.), Führung und Personalentwicklung im demografischen Wandel – erfolgreiches Changemanagement in der Alten- und Behindertenhilfe (S.48-53), Fürth.

Wirner, G. (2014). Das Demografieradar – ein Werkzeug zur systematischen partizipativen Erfassung von Stärken und Handlungsbedarfen. In Zirlik, M., Wirner, G. (Hrsg.), Führung und Personalentwicklung im demografischen Wandel – erfolgreiches Changemanagement in der Alten- und Behindertenhilfe (S. 26-30), Fürth.

Tabatt-Hirschfeldt, A., Wirner, G. (2014). Soziale Innovation als Motor demografieorientierter Veränderungen in sozialen Einrichtungen. NDV (Nachrichtendienst), Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge 1, 11-15.

Zirlik, M., Wirner, G. (2014). Führung und Personalentwicklung im demografischen Wandel – erfolgreiches Changemanagement in der Alten- und Behindertenhilfe, Fürth.

2013

Weimann-Sandig, N., Wirner, G. (2013). Zwischen Bauklötzen und Fachkräftemangel – warum demographieorientierte Personalentwicklung in KiTas dringend notwendig ist. Kindergarten heute, 3, 4-8.

Wirner, G. (2013). Kita 2.0 – Innovative Entwicklung der Kindertagesstätten durch eine Vernetzung von Bildungsorten und Bildungsakteuren. Kita aktuell 1, 17-21.

2012

Wirner, G. (2012): Innovationscoaching – zur sozialkommunikativen Gestaltung von Innovation. In Anlauft, W., Hartwich, H.D., Thieme, Ch. (Hrsg.) Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit (S. 85-112). Baden-Baden: Nomos.

Wirner, G., Walle, F. (2012). Innovationswirksames Führen. In Anlauft, W., Hartwich, H.D. , Thieme, Ch. (Hrsg.) Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit (S. 113-135). Baden-Baden: Nomos.

2007

Anlauft, W., Holm, R., Wirner, G. (2007). Leuchttürme – Wege zu einer innovationsförderl. Unternehmenskultur

Ffw GmbH (2007). Kultur gestalten! Instrumente zur Gestaltung innovationsförderlicher Unternehmenskulturen. Nürnberg (Konzeption und Redaktion: Holm, R./Wirner G.) Verfügbar unter: http://www.ffw-nuernberg.de/fileadmin/Bilderpool/Publikationen/PDF_Dateien/Broschuere_kompinu_050208.pdf

2006

Anlauft, W., Holm, R., Wirner, G. (2006). Zur Gestaltung innovationsförderlicher Unternehmenskultur. Innovationskongress im MARTa Herford, S.159-164

2005

Wirner, G. (2005). Diagnose im „Open Space“ – am Beispiel der Firma Endress+Hauser Wetzer: In:ffw GmbH (Hrsg.): Den Wandel gestalten – Praxiskonzepte für mittelständische Unternehmen, Nürnberg, S. 75ff

Ausgewählte Projekte:

Clearingstellen – Istzustand und Perspektiven organisationaler Weiterentwicklung (Projekt in Zusammenarbeit mit den Rummelsberger Diensten (Beginn Nov 2015, siehe Vortrag Consozial / Okt 2016) http://www.consozial.de/referentenverzeichnis.html?vid=235&ref=404

Gelungene Integration – Biografienalyse von erfolgreichen Migranten (Projekt in Zusammenarbeit mit den Rummelsberger Diensten (Beginn Oktober 2016)

ZOS – Organisationale Implementierung Zieloffener Suchtarbeit Im Suchtbereich der Caritas Stuttgart – seit Juni 2014

Pedro – Personalentwicklung demographisch orientiert (BMAS /ESF Programm Rückenwind, 2011-2013; durchgeführt von der Diakonie Neuendettelsau, GW ist wissenschaftlicher Kooperationspartner. Siehe: http://www.bagfw-esf.de/fileadmin/user_upload/ESF/Projekte_FB_1/4_D_177_Abschlussbericht_.pdf

Movano – Innovation durch Kompetenz und gute Arbeit – Management, Betriebsräte und Beschäftigte als Akteure moderner Innovationsstrategien“ (BMBF/DLR, 2008-2010-Ansprechpartnerin DLR: Fr. Kossak; durchgeführt von der ffw GmbH und der FSU Jena (Lehrstuhl Prof. Dr. K. Dörre); GW ist federführend für die ffw GmbH beteiligt

Kompinu – Kooperatives Kompetenzmanagement als Katalysator einer innovationsförderlichen Unternehmenskultur (BMBF/DLR, 2003-2007- Ansprechpartner DLR: Hr. Dr. Zettel; durchgeführt von der ffw GmbH und der FSU Jena (Lehrstuhl Prof. Dr. K. Dörre); GW ist federführend für die ffw GmbH beteiligt)

AmPuls – Betriebliche Arbeits- und Personalkonzepte zukunftsfähig gestalten – Herausforderungen des demografischen Wandels meistern (BMAS, 2005 -2007: GW ist federführend für die ffw GmbH beteiligt)

Prokom – Qualifizierung und lernförderliche Arbeitsgestaltung (BMAW, 2002-2005, ffw GmbH; GW ist als Mitarbeiter der ffw GmbH beteiligt)

Kontaktdaten

Evangelische Hochschule Nürnberg
Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung
3. OG, Zi. V 3.19
Tel.: 0911 / 27 253-886
gerhard.wirner@iss-nuernberg.de

Termine

Wir in den Medien

Auf dieser Seite finden Sie unser Beiträge in Presse, Funk und Medien nach Erscheinungsjahr geordnet.

Sollten Sie selbst Interesse an eine Interview, Podcast, Zeitungsbeitrag etc. haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

2021

Yes, it is!

Vestibulum ac diam sit amet quam vehicula elementum sed sit amet dui. Vivamus suscipit tortor eget felis porttitor volutpat. Curabitur non nulla sit amet nisl tempus convallis quis ac lectus. Curabitur arcu erat, accumsan id imperdiet et, porttitor at sem. Vivamus magna justo, lacinia eget consectetur sed, convallis at tellus. Curabitur arcu erat, accumsan id imperdiet et, porttitor at sem. Sed porttitor lectus nibh. Vestibulum ante ipsum primis in faucibus orci luctus et ultrices posuere cubilia Curae; Donec velit neque, auctor sit amet aliquam vel, ullamcorper sit amet ligula. Quisque velit nisi, pretium ut lacinia in, elementum id enim. Curabitur non nulla sit amet nisl tempus convallis quis ac lectus.

2020

  • Richter, R. (2020). „Sich selbst Grenzen setzen: Trinken mit Plan“ (Süddeutsche Zeitung, 14.1.2020). (berichtet über Erfahrungen mit den Behandlungsangeboten zum Kontrollierten Trinken in der Münchner Beratungsstelle „Tal19 am Harras“)

  • Mantei, K. (2020). „Kontrolliertes Trinken“. Auf https://youtu.be/qhabYjaP4vk, dem YouTube Kanal des Paritätischen Hannover, entstanden auf dem 32. Hannoverschen Selbsthilfetag 2018, freigschaltet auf Youtube am 23.9.2020 und auf Facebook am 30.9.2020). K. Mantei ist Leiter einer Selbsthilfegruppe zum Kontrollierten Trinken

 

  • Meister, A. (2020). „Lernen, das richtige Maß zu finden“ (Mannheimer Morgen, 26.8.2020). Interview mit Matthias Häring, dem Leiter der Caritas-Suchtberatungsstelle Bergstraße, zu „Kontrolliertes Trinken kann dabei helfen, einen besseren Umgang mit Alkohol zu erlernen“.

 

 

 

2019

  • ARD-TV-Sendung „W wie wissen“ vom 1.11.2019 (moderiert von Dennis Wilms) zum Thema „Alkohol – Rausch und Risiko“, in der über „Warum kontrolliertes Trinken eine Alternative sein kann“ berichtet wurde

 

  • Bosch, T. (2018). „Sucht im Alter ist weit verbreitet“ (Schwäbische Zeitung, 21.1.2019). (berichtet über Erfahrungen mit Kontrolliertem Trinken als Option für suchtbelastete ältere Menschen)

 

  • Rzepus, H. (2018). „Wieder normal trinken: Ist das möglich?“ (www.nzz-online.de, 28.1.2019) (berichtet über Kontrolliertes Trinken als Behandlungsoption).

 

  • „Kampf gegen ‚tödliche Gewohnheit‘. Betroffene erarbeiten im Kurs ‚Kontrollierter Alkoholkonsum‘ ihren persönlichen Umgang mit der Abhängigkeit von Alkohol.“ (www.zueriost.ch, 16.2.2019)

 

2018

 

 

 

  • Spanhel, H. (2018). „‚Kontrolliertes Trinken: Nur ein bisschen weniger Alkohol.‘ Abstinenz galt lange als einziger Weg aus der Alkoholabhängigkeit. Doch für manche ist das ein zu gewaltiger Schritt. Sie versuchen es lieber mit kontrolliertem Trinken.“ Stuttgarter Zeitung, 6.2.2018
    https://stuttgarter-zeitung.de
    • Eser, M. (2018). „‚Kontrolliertes Trinken: Der sanfte Weg aus der Sucht‘. Für alkoholkranke Menschen, die nicht gleich die Hände ganz von der Flasche lassen können, gibt es jetzt so etwas wie ein Einstiegsprogramm auf dem Weg aus der Sucht.“ Merkur, 24.1.2018 https://www.merkur.de

    • Jörg Thadeusz im Gespräch mit Joachim Körkel zum Thema „Alkohol – Alkoholismus – Kontrolliertes Trinken“ am 16.1.2018 (Podcast; Abo/Bezug: Räuberleiter GmbH, Friedrichstraße 17, 10969 Berlin)

    2017

    • Pirich, C. (2017). „Kampf gegen Alkoholsucht. Der kontrollierte Trinker. Ein Architekt kämpft gegen seine Sucht“.
      taz, 9.11.2017
      http://www.taz.de/!5459194

    2015

    • Hiller, O. (2015). „Wenn weniger mehr bringt als gar nichts“. Ostschweiz am Sonntag, 15.2.2015

     

     

    2014

    • TV-Bericht über das Konsumreduktionsprogramm „KISS – Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum“ im Rahmen der ARTE-Sendung „X:ENIUS“ zum Thema „Wenn der Stoff einen im Griff hat – Wie kann man der Sucht entkommen?“ (8.1.2014, wiederholt am 31.10.2014).

     

     

    • Schneider, A.G. (2014). „Die Sucht zähmen.“ (Artikel unter anderem über kontrolliertes Trinken).
      Apotheken Umschau, Juli 2014, S. 64-67.

     

     

    • Interview zu „Pille gegen Alkoholsucht?“ Super Illu, 25.9.2014 (Nr. 40, S. 48)

     

    • TV-Bericht über das Konsumreduktionsprogramm „KISS – Kompetenz im selbstbestimmten Substanzkonsum“ im Rahmen der ARTE-Sendung „X:ENIUS“ zum Thema „Wenn der Stoff einen im Griff hat – Wie kann man der Sucht entkommen“ am 8.1.2014 (wiederholt am 31.10.2014)

     

    • Artikel in Der Patriot (27.11.2014) und im Warsteiner Anzeiger“ (28.11.2014) über die Durchführung der ersten Gruppe zum Kontrollierten Trinken durch den Chefarzt des Suchtbereichs der Psychiatrischen Kliniken Warstein und Lippstadt des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL):„Süchtige sollen lernen, kontrolliert zu trinken. Modellprojekt der LWL-Klinik rückt vom Prinzip lebenslanger Abstinenz ab“.

    2013

    • Friedl, A. (2013). „Wenig trinken: Alkoholkonsum unter Kontrolle.“ Welt am Sonntag, 13.1.2013

     

     

     

    • Distler, D. (2013). „Kontrolliertes Trinken – ein Weg aus der Sucht“. Neumarkter Tagblatt, 21.6.2013.

     

    • Helck, S. & Sowinski, C. (2013) „Selbstheilung ist kein Mythos, sondern Realität.“ Interview über Selbstheilung und kontrolliertes Trinken in der Zeitschrift Pro Alter , 45 (4), 32-34

     

    • 3SAT-TV-Bericht über kontrolliertes Trinken im 3SAT-Wissensmagazin Nano am 7.1.2013 

     

    • TV-Bericht über kontrolliertes Trinken im ARD- Mittagsmagazin am 15.2.2013 zum Thema „Neue Therapie: Tablette gegen Alkoholkonsum Kontrolliertes Trinken soll Alkoholikern helfen“

     

    • Radio-Bericht über kontrolliertes Trinken in Deutschland Radio Wissen am 22.2.2013 im Rahmen der Sendung „Alkoholismus – Der lange Weg zum kleinen Durst“

     

    • TV-Bericht über KISS in der ARD– Sendung „W wie Wissen“ am 24.2.2013 (Sendung „Suchtbehandlung: Neue Ansätze zum alten Problem“): „Mit ‚KISS‘ die Sucht kontrollieren“

     

    • TV-Bericht über KISS am 8.4.2013 in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens:
      „Nürnberger Suchttherapie-Projekt: Prozentual weniger durch ‚KISS‘“

     

     

     

    • Peter Hahne im Gespräch mit Jenny Elvers-Elbertzhagen und Joachim Körkel in der Sendung „Peter Hahne“ zum Thema „Alkohol & Jenny Elvers-Elbertzhagen“ in Berlin am 17.08.2013

    2012

     

     

    • Rüschemayer, G. (2012) „Kein Alkohol ist auch keine Lösung.“ Beitrag über Kontrolliertes Trinken in der
      Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung , 9.12.2012

     

    • Weigele, H. (2012) „Trinke ich eigentlich zu viel?“ Artikel über Kontrolliertes Trinken in Baby und Familie, Mai 2012

     

     

    • RTL-TV-Bericht über kontrolliertes Trinken TV-Beitrag zum Thema „Kontrolliertes Trinken soll Alkoholikern helfen“ am 22.08.2012 im RTL-Magazin „Punkt 12

     2016 – Kein Beitrag in den Medien

    ANMELDUNG ISS NEWSLETTER

    Wenn Sie über unsere Schulungen, Termine und Angebote regelmäßig informiert werden möchten, melden Sie sich hier kostenlos zu unserem Newsletter an:

    Sie erhalten nach Anmeldung ca. 2-4 mal im Jahr einen Newslettter.

    Sie können sich jederzeit wieder abmelden oder neu anmelden.



    This Area is Widget-Ready

    You can place here any widget you want!

    You can also display any layout saved in Divi Library.

    Let’s try with contact form: