Wir verfolgen das Ziel, Menschen bei der Bewältigung ihrer Suchtproblematik zu unterstützen – vor allem diejenigen, die sich über ihr angestrebtes Ziel im Unklaren sind oder im Moment den Weg der Abstinenz nicht begehen möchten.
Trust in you, we do!
– ISS Nürnberg –
Wir verfolgen das Ziel, Menschen bei der Bewältigung ihrer Suchtproblematik zu unterstützen – vor allem diejenigen, die sich über ihr angestrebtes Ziel im Unklaren sind oder im Moment den Weg der Abstinenz nicht begehen möchten.
Trust in you, we do!
– ISS Nürnberg –
| entwickeln wir innovative Behandlungsprogramme und schulen Fachkräfte in der Anwendung dieser Programme
Darüber hinaus bieten wir Einrichtungen/Trägern unsere Kompetenz in Form von Vorträgen, Workshops, Schulungen und Expertisen an und führen Forschungsprojekte durch.

AKTUELLES

AKTUELLES
Einführung – Menschenbild und Suchverständnis Zieloffener Suchtarbeit März 2026 (60 Minuten), online
Einführung – Menschenbild und Suchverständnis Zieloffener Suchtarbeit März 2026 (60 Minuten), online
Schulung Grundlagen Zieloffene Suchtarbeit (2 Tage) März 2026 online
Schulung Grundlagen Zieloffene Suchtarbeit (2 Tage) März 2026 online
Schulung Grundlagen Zieloffene Suchtarbeit (2 Tage) März 2026 vor Ort
Schulung Grundlagen Zieloffene Suchtarbeit (2 Tage) März 2026 vor Ort
Bausteine Zieloffener Suchtarbeit
-ZOS-


ZOS ANALYSE


MENSCHENBILD
UND SUCHTVERSTÄNDNIS


MOTIVIERENDE
GESPRÄCHSFÜHRUNG


Konsum- und Zielklärung


ZOS-Programmwelt


ZOS-Coaching


Interventionen Alkohol


Interventionen Tabak


Interventionen Illegale Drogen

TERMINE 2024

SCHULUNGEN

SCHULUNGEN

EINFÜHRUNGEN

EINFÜHRUNGEN
AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN
| Körkel, J. (2024a). Zieloffene Sucharbeit. In H. Stöver & S. Hößelbarth (Hrsg.), Drogenpraxis, Drogenpolitik, Drogenrecht. Handbuch für Substanzgebrauchende, Fachkräfte in Beratung und Behandlung, Mediziner:innen, Jurist:innen und Politiker:innen (6., vollständig überarbeitete Auflage 2024, S. 303–314). Idstein: Fachhochschulverlag
| Körkel, J. (2024b). Konsumreduktionsprogamme. In H. Stöver & S. Hößelbarth (Hrsg.), Drogenpraxis, Drogenpolitik, Drogenrecht. Handbuch für Substanzgebrauchende, Fachkräfte in Beratung und Behandlung, Mediziner:innen, Jurist:innen und Politiker:innen (6., vollständig überarbeitete Auflage 2024, S. 667–683). Idstein: Fachhochschulverlag.
| Körkel, J. (2024c). Rückfall und Rückfallprophylaxe. In H. Stöver & S. Hößelbarth (Hrsg.), Drogenpraxis, Drogenpolitik, Drogenrecht. Handbuch für Substanzgebrauchende, Fachkräfte in Beratung und Behandlung, Mediziner:innen, Jurist:innen und Politiker:innen (6., vollständig überarbeitete Auflage 2024, S. 684–698). Idstein: Fachhochschulverlag.
| Körkel, J. (2023a). Zieloffene Suchttherapie – ein patientenorientierter Ansatz. JATROS Neurologie & Psychiatrie, (4), 6–9.
| Körkel, J. (2023b). Geht da noch was? Innovationsbedarf in der Suchthilfe. Rausch. Wiener Zeitschrift für Suchttherapie, 12, 23-34.
| Körkel, J. (2023c). Selbstkontrollierter Substanzkonsum und Zieloffene Suchtbehandlung: Implikationen für die forensische Suchtbehandlung. Recht & Psychiatrie, 41, 9-16
| Körkel, J. (2023d). Zieloffene Suchttherapie – ein patientenorientierter Ansatz. Suchtmedizin, 25, 8-9.
| Querengässer, J., Baur, A., Bezzel, A., Körkel, J. & Schödl, C. (2023). Zieloffenheit in forensischer Suchttherapie – Alternativen zur impliziten Abstinenzorientierung sind rechtlich zulässig und therapeutisch sinnvoll. Recht & Psychiatrie, 41, 3-8
| Körkel, J. (2021a). Kontrolliertes Trinken. So reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum (3., überarb. Neuauflage). Stuttgart: Trias.
| Körkel, J. (2021b). Treating patients with multiple substance use in accordance with their personal treatment goals: A new paradigm for addiction treatment. Drugs and Alcohol Today, 21, 15-30.
| Körkel, J. (2022b). Psychopharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsstrategien bei Sucht: Ergänzung oder Gegensätze? JATROS Neurologie & Psychiatrie, 20, 43-47.
| Körkel, J. & Wagner, T. (2021). Abstinenz oder kontrolliertes Trinken? Eine evidenzbasierte Betrachtung zur notwendigen Verhaltensänderung bei alkoholauffälligen Kraftfahrern. Blutalkohol, 58, 211-228.


