Null Promille ist auch (k)eine Lösung

Programm

Was wird am 13.7. geboten?

ExpertInnen

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IHRE FRAGEN

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Alkoholquiz

Möchten Sie Ihr Wissen über das Thema Alkohol testen?

AUDIT

Wie ist Ihr eigener Alkoholkonsum einzuschätzen? 

Flaschenübung

Drei Schnäpse haben mehr Alkohol als ein Bier?

„Neue Wege in der Suchthilfe“
13.7.2022

Hybrid-Veranstaltung der Stiftung Karlshöhe in Kooperation mit dem Scala Ludwigsburg

Online

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Vor Ort

Scala Ludwigsbrug
Stuttgarter Str. 2
71638 Ludwigsburg

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Programm

18.00

Begrüßung durch Frau Dr. Bester, Vorstand Karlshöhe Ludwigsburg

18.30

Vortrag Prof. Joachim Körkel (ISS Nürnberg)
„Null Promille ist auch (k)eine Lösung! Neue Wege in der Suchthilfe“

Abstract des Vortrags

Suchtbelastete Menschen werden in Suchthilfesystem meist auf das Ziel lebenslanger Abstinenz festgelegt – obwohl nur ein Teil von ihnen Abstinenz anstrebt und erreichen kann. Als ergänzende Zieloptionen wirksamkeitsgeprüfte Behandlungsansätze zur Reduktion des Konsums (von Alkohol/Tabak/illegalen Drogen) wie auch zur Schadensminderung (z.B. E-Zigarette) vor.

Sinnvoll und geboten ist es für die Suchthilfe, unter dem Dach „Zieloffener Suchtbehandlung“ (ZOS) Abstinenz-, Reduktions- und schadensmindernde Behandlungen gleichberechtigt vorzuhalten und konsequent an den Zielwünschen der betroffenen Menschen anzusetzen. Die Vorteile einer solchen Herangehensweise sind vielfältig und reichen von der Berücksichtigung ethischer Grundsätze (u.a. Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen) über die Erhöhung der Behandlungsquote bis zur Verbesserung des Behandlungserfolgs.

Der Vortrag stellt dar, in welchen Schritten und auf welchen Wegen Konsumreduktion und Schadensminderung gelingen können und wie „Zieloffenheit“ in der Praxis aussehen kann – und möchte all‘ denen Mut machen, die sich vom Ziel der Abstinenz nicht angesprochen fühlen oder daran gescheitert sind.

19.15

ExpertInnenrunde „Beiträge zur Zieloffenen Suchtarbeit“
Ihre Fragen an die ExpertInnen

18.00 – Ende

Infostände der Karlshöhe Ludwigbsurg und des ISS Nürnberg
„mitmachen – informieren – mitnehmen“

ExpertInnen

Dr. Dörte Bester

Dr. Dörte Bester

Direktorin und Theologischer Vorstand, Stiftung Karlshöhe Ludwigsburg

Prof. Dr. Ulrich W. Preuß

Prof. Dr. Ulrich W. Preuß

Ärztlicher Direktor, RKH Kliniken

Prof. Dr. Joachim Körkel

Prof. Dr. Joachim Körkel

Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS) Nürnberg

 

Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS),
Co-Leiter des Instituts für Motivational Interviewing Nürnberg,
Fellow von Ashoka Deutschland.

Hans-Jörg Brekle

Hans-Jörg Brekle

Geschäftsbereichsleiter Hilfen für Menschen mit psychischen und sozialen Schwierigkeiten, Stiftung Karlshöhe

Chefarzt Dr. Christoph Dedner

Chefarzt Dr. Christoph Dedner

Zentrum für psychische Gesundheit Schloss Winnenden

 

Chefarzt der Klinik für Suchttherapie und Entwöhnung am Zentrum für Psychiatrie Winnenden. Suchtbeauftragter der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg.

Chefarzt Dr. Maurice Cannabis

Chefarzt Dr. Maurice Cannabis

Klinikum Stuttgart

Matthias Liegl

Matthias Liegl

Fachbereichsleitung Suchthilfe Kreisdiakonieverband Ludwigsburg

Herbert Wurst

Herbert Wurst

Selbsthilfegruppe "Kontrolliertes Trinken" Ludwigsburg/Kornwestheim

 

Diplom-Verwaltungswirt (FH) und Amtsrat im Ruhestand.

Erfolgreicher Absolvent des Programms „Kontrolliertes Trinken“ beim Kreisdiakonieverband Ludwigsburg und anschließend seit 6 Jahren Leiter der Selbsthilfegruppe.

Ihre Fragen

Alkohol-Quiz

AUDIT

AUDIT (WHO)

1. Wie oft nehmen Sie alkoholische Getränke zu sich?(erforderlich)
2. Wenn Sie alkoholische Getränke zu sich nehmen, wie viel trinken Sie dann typischerweise an einem Tag?(erforderlich)
Ein alkoholisches Getränk ist z.B. 0,5l Bier, oder 0,2 l Wein oder 3 kleine Schnäpse a 0,02l
3. Wie oft trinken Sie drei oder mehr alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit, z.B. an einem Abend oder bei einer Feier?(erforderlich)
Ein alkoholisches Getränk ist z.B. 0,5l Bier, oder 0,2 l Wein oder 3 kleine Schnäpse a 0,02l
4. Wie oft stellten Sie im Verlauf der letzten 12 Monate fest, dass Sie mit dem Trinken nicht mehr aufhören können, wenn Sie einmal damit angefangen haben?(erforderlich)
5. Wie oft hinderte Sie im Verlauf der letzten 12 Monate Ihr Alkoholkonsum, das zu tun, was von Ihnen erwartet wurde?(erforderlich)
6. Wie häufig habe Sie im Verlauf der letzten 12 Monate am Morgen ein erstes Glas Alkohol getrunken, um in Gang zu kommen, nachdem Sie am Vortag viel getrunken hatten?(erforderlich)
7. Wie oft empfanden Sie in den letzten 12 Monaten Schuld- oder Reuegefühle, nachdem Sie getrunken hatten?(erforderlich)
8. Wie oft war es Ihnen in den letzten 12 Monaten unmöglich, sich an das zu erinnern, was am Vorabend geschah, weil Sie getrunken hatten?(erforderlich)
9. Sind Sie oder jemand anderer schon einmal verletzt worden, weil Sie getrunken hatten?(erforderlich)
10. Hat sich ein(e) Angehörige, ein(e) Freund(in), ein(e) Arzt (Ärztin) oder eine andere Person aus dem Gesundheitsbereich schon einmal besorgt über Ihren Alkoholkonsum geäußert oder vorgeschlagen, dass Sie den Konsum einschränken sollten?
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Flaschenübung

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